Bio-Lebensmittel sind tatsächlich gesünder als konventionelle Produkte. Sie enthalten mehr Nähr- und pflanzliche Inhaltsstoffe. Eine logische Folge, wenn man bedenkt, dass Bio-Produkte umweltfreundlich hergestellt werden und zudem sehr viel wert auf die Tierhaltung gelegt wird. Dies wird dank der der strengen Richtlinien für die Bauer ermöglicht. Bio Lebensmittel weisen außerdem deutlich weniger Pestizide als nicht-biologische auf.
Umwetfreundlichkeit bei Bio-Lebensmitteln
Die Umweltfreundlichkeit steht beim ökologischen Landbau klar im Vordergrund. Die Vielfalt der Pflanzenarten ist viel höher als bei der nicht-biologischen Landwirtschaft. Außerdem werden schädliche Treibhausgase im Gegensatz zur konventionellen Landwirtschaft wesentlich geringer produziert. Ein erschreckender Punkt bei konventionellen Lebensmitteln ist die Verschmutzung des Grundwassers durch Medikamente, dies geschieht bei ökologischem Landbau definitiv nicht bzw. geringer.
Die biologische Tierhaltung
Bei der biologischen Tierhaltung wird keine Käfig bzw. Batteriehaltung vorgenommen, denn jedem Verbraucher sowie auch Ihnen sollte das Wohlergehen des Tieres wichtig sein. Bei Schweinen beispielsweise wird bei der artgerechten Haltung sehr viel Wert auf ausreichend Auslauf gelegt. Außerdem müssen Ferkel mindestens 40 Tage die Milch der Muttersau zugeführt werden damit der Nährstoffbedarf erfüllt wird. Der Unterschied zur konventionellen Tierhaltung wird auch bei der Rinderzucht klar ersichtlich, denn Bio-Kälber werden in ihren ersten 10 bis 12 Wochen mit Milch gefüttert, bei nicht biologisch gehaltenen Kälbern werden zumeist milchfremde Zutaten verwendet, um die Tiere zu füttern.
Zusammenfassend ist zu sagen, dass es sich lohnt Bio-Lebensmittel zu konsumieren, da es umweltfreundlich ist und die Tierhaltung dem Wohlergehen der Tiere gerecht wird. Außerdem ist es aufgrund der geringen bis gar keinen Anzahl der Pestizide und dem Reíchtum an Nährstoffen konventionellen Produkten vorzuziehen.